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27. April 2009

Kurzprotokoll  der Arbeitsgruppe TZI + Politik

Die Erde ist rund, sie dreht sich in meiner Wahrnehmung immer schneller, heute möchte ich sie anhalten und mit Euch folgendes Thema diskutieren. 04. 04. 2009 im AKI, Zürich, 10.15 - 15.30 Uhr

Themen:
"Krise als Chance" in Wirtschaft und Politik, RCI WILL Schweiz, TZI + Politik: Rückblick und Abschied

Wir haben das Treffen mit offener Zukunft abgeschlossen. Interessierte an der Gruppe TZ+Politik müssten die Initiative übernehmen. Die Adressliste ist bei Hanna Trache deponiert.

Herzlichen Dank und gute Wünsche, Uta Wütherich

 

Chronologie der Arbeitsgruppe TZI und Politik

  • Juli 1996: In einer Männergruppe (Karl Aschwanden, Hermann Battisti, Josef Gebert und Urs Wettstein) entsteht das Bedürfnis, als Männer und als TZI-Vertraute, nach aussen wirksamer, verbindlicher und nachhaltiger zu werden. Wir möchten eine Arbeitsgruppe von WILL Schweiz zum Thema TZI und Politik gründen.
    Herbst 1996 wir vereinbaren mit drei uns bekannten Frauen, (Esther Hufschmid, Verena Kleeb, Annemarie Reber-Kästli) dass wir einen gemeinsamen Aufruf im Info von Will Schweiz machen wollen.
    Der Aufruf erscheint im WILL-Info:“....Wir Mitglieder von WILL Schweiz haben uns entschlossen, auch in unserer WILL-Region eine Arbeitsgruppe TZI und Politik zu gründen. Uns ist es wichtig, dass die politische Bedeutung von TZI in unserem Verein mehr Gewicht bekommt. Durch Organisation von Tagungen zu aktuellen politischen Themen möchten wir sichtbar werden, Stellung beziehen und uns für eine humanere Schweiz, eine gerechtere Welt einsetzen. Als erste grössere Veranstaltung planen wir im Herbst 1997 eine Tagung mit den Initianten der Alpeninitiative zum Thema “Wider-stand, Bürgerinitiativen: Wir übernehmen Verantwortung und lassen nicht mehr alles mit uns geschehen!!!” 

    An der WILL-CH-Jubiläums-GV auf dem Roschacherberg vom Januar 1997 treten Verena Kleeb und Josef Gebert als Bezugspersonen unserer Gruppe an die Oeffentlichkeit und laden zur Gründungssitzung der Arbeitsgruppe ein.

 

  • Samstag, 19. April 1997, 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr, Restaurant au Premier, Haupt-bahnhof Luzern:Gründungssitzung. Auszug aus dem Einladungstext: “....Der Aufruf hat ein erfreuliches Echo ausgelöst – unsere Arbeitsgruppe zählt rund zwanzig Personen. Wir von der Initiativgruppe möchten darauf hinweisen, dass in der Zwischenzeit sich der inhaltliche Fokus verschoben hat: Im Vordergrund steht bei uns nicht mehr die Planung einer Tagung zur Alpeninitiative, sondern die Auseinandersetzung mit dem Thema “Erin-nern – Vergessen/Vergangenheitsbewältigung”. Auf dem Hintergrund der aktuellen politi-schen Debatte wollen wir gerne die eindrückliche Festrede von M. Friedli (vgl. Infoblatt N. 78/März ’97) aufnehmen: “TZI-Arbeit ist auch Gedächtnis-Arbeit”.Wir können uns daher gut vorstellen, die nächste Generalvesammlung (24./25. Jan ’98 unter dieses Thema zu stellen und entsprechend mitzugestalten.....”
    Es bilden sich 4 Arbeits-Untergruppen: a)Vorbereitung des Austauschtreffens 1998; b)Jugendliche  und Gewalt, c) und d) Lesegruppen für das Buch “Weiter leben” von Ruth Klüger

  • Samstag, 15. November 1997: Austausch:was war in den einzelnen Gruppen (Themen, Aktivitäten) Die Organisation des Austauschtreffens jedes Jahr wird zur Aufgabe der Ar-beitsgruppe TZI und Politik erklärt. Immer wieder auch das untergründige Thema vom Sinn unserer Arbeitsgruppe. Die Lesegruppen sind nicht zustande gekommen, weil keine praktikable Termine gefunden werden konnten.